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n8n vs. Zapier & Make – Was für Schweizer KMU wirklich zählt

1 Min Lesezeit

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.


Zapier, Make und n8n lösen auf den ersten Blick dasselbe Problem: Sie verbinden Software-Tools und automatisieren Abläufe dazwischen. Für Schweizer Unternehmen lohnt sich aber ein genauerer Blick, denn die Unterschiede wirken sich direkt auf Kosten, Datenschutz und langfristige Flexibilität aus.

Preismodell im Vergleich

Zapier und Make rechnen nach Anzahl Aufgaben oder Ausführungen ab. Das klingt zunächst fair, wird bei wachsendem Automatisierungsgrad aber schnell teuer – gerade wenn ein Workflow mehrmals täglich läuft. n8n hingegen lässt sich selbst hosten und verursacht dann keine Kosten pro Ausführung, sondern lediglich Infrastrukturkosten, die planbar bleiben.

Datenschutz und Hosting in der Schweiz

Für Unternehmen, die dem revidierten Datenschutzgesetz (revDSG) unterliegen, ist entscheidend, wo Daten verarbeitet werden. Zapier und Make verarbeiten Daten primär auf US-amerikanischen Servern. n8n kann dagegen wahlweise in der Schweiz oder der EU gehostet werden, was die Einhaltung der Datenschutzanforderungen wesentlich erleichtert.

Self-Hosting als Trumpf

Self-Hosting bedeutet nicht zwingend mehr Aufwand. Mit einer sauberen Grundkonfiguration läuft eine n8n-Instanz zuverlässig und lässt sich zentral warten – der anfängliche Mehraufwand zahlt sich durch volle Datenkontrolle und Unabhängigkeit von US-Cloud-Anbietern langfristig aus.

Unser Fazit für Schweizer KMU

Für einfache, punktuelle Automatisierungen sind Zapier oder Make oft ausreichend. Sobald jedoch mehrere Prozesse dauerhaft automatisiert werden sollen oder Datenschutz eine zentrale Rolle spielt, ist n8n in den meisten Fällen die wirtschaftlichere und sicherere Wahl.

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